
Vom 15-28 Juli besuchten Dr Minh Han und ein Team von 19 Menschen von Innovative Humanitarian Solutions Lhasa, um für die Bevölkerung zu sorgen. Oder genauer, sie wollten eine Studie über die Krankheit von Kashin Beck durchfuehren und eine mögliche Behandlung. Es ist eine Krankheit, die langsam die Gelenkt befällt. Ausserdem wollten sie auch noch wissen, ob es noch andere Bedürfnisse gab, die sie erfüllen konnten. So taten sie letzendlich mehr, als nur die Patienten in den Dörfern zu besuchen.
Das Team besuchte Dickey Waisenhaus am 22.7. Sie brachten medizinische Vorräte mit, um die Kinder zu behandeln und verschenkten auch Stofftiere, Zahnpasta und Zahnbürsten. Die meisten Kinder hatten Durchfall nach einem Picknick. Manche hatten perforierte Trommelfelle und unbehandelte Ohrinfektionen. Die meisten Kinder waren aber glücklich und gesund. Während das medizinische Team die Kinder versorgte, spielten die anderen Fussball und sangen Englische Lieder. Am Ende des Tages standen alle Kinder in einer Reihe und sangen Lieder für die Besucher. Sie fühlten sich wirklich verehrt. Lesen Sie mehr über ihre Missionen unter: http://minhsmissions.com und Innovative Humanitarian Solutions
Im Juni gaben die Chinesischen Autoritäten die Erlaubnis, um das offizielle Gebäude für das neä Waisenhaus zu bauen. Sie können weiter mit ihren Plänen, solange die finanzielle Unterstützung bleibt. Bitte spenden Sie und helfen Sie uns ein neues Heim zu bauen.
Die Dimond Familie in California sammelt Gelf durch den Verkauf von handgemachten Spielzeugmäusen für Dickey’s. Cheril Walker van der Lokalzeitung Laguna Woods Globe schrieb einen Artikel über dieses Projekt…
Dorfbewohner handarbeiten Spielzeuge für tibetische Waisenkinder: Hoffnung um Geld zu sammeln um junge Leben zu verbessern.
Cheryl Walker
Mark und Riva Dimond dachten, dass ihre Reise nach Tibet ein Abenteuer würde. Weniger dachten sie daran, dass es auch eine Aufgabe war, warme Kleidung mitnehmen, Hitze und Schulmaterial für 87 Waisenkinder. China gibt die Regeln: keine Bücher und andere Materialien. Die Kinder leben im Deji Waisenhaus, wo sie in drei Räume gepfercht sind in Etagenbetten. Die Räume sind ohne Heizung. Das Waisenhaus wurde 2002 durch Tamdrin Mama Dadhon begonnen. Sie verkauft Familieneigentümer und fügte die zusammen mit den Gewinnen von einem Teehaus und öffnete das Zentrum für Kinder in Lhasa, der Hauptstadt von Tibet am 10 September. Dadurch ist dieser Tag der inoffizielle Geburtstag aller Kinder.
“Ich bitte um Geld, um die Lebensbedingungen der Kinder zu verbessern. Sagte Mark Dimond. Er und Riva nehmen an, dass ungefähr 10000 Dollar nötig sind, um das zu erreichen. Bis jetzt haben wir 500 Dollar sagt Mark stolz. Nun will er die Chance auf Geldeinsammlung erhöhen durch das Herstellen von “niemals endenden Freundschaftsmäusen”. Er bittet um Spenden von 10 Dollar pro Person. Ich bin der einzige von dem ich weiss, dass er sie macht. Sagt er.
Die Maus hat ein fünf Rechteck Design auf dem Rücken. Jede Maus ist einzigartig und man braucht drei Stunden, um sie zu machen. Sagt der Computerprogrammieren in Rente. Ich bin sehr pingelig. Der Rahmen sind vier Plastikrechtecke die apart gewoben werden und dann zusammengefügt werden, um ein kleines Mausgesicht zu machen mit Augen, Ohren und Schwanz. Wenn man die Mundwinkel zusammenkneift, ist dort ein kleines gefaltetes Papier, auf dem steht “Hallo, ich bin Deine Tibetische Waisenhaus niemals endende Freundschaftsmaus. Drück auf meine Wangen, und ich geb Dir einen Kuss.” Wenn man drückt, sieht man hinter dem Papier einen kleinen Schokoladenkuss. Mark hat auch noch andere Plastikgegenstände gemacht, wie zB ein Haus vom Weihnachtsmann und anderes. Aber sein grösster Hit waren die Mäuse.
“Vor 25 oder 30 Jahren, bekam ich eins als Kindergesschenk” er sagt, dass alle es toll fanden und so viel damit spielten, bis es kaputtging. Darum guckte er, wie es gemacht war, und konstruierte sein eigenes. Die Sprache des Glückskekses ist Englisch. Mark sagt, dass das kein Problem ist, da die Kinder diese Sprache doch lernen, da sie die allgemeine Computersprache ist.
Mark sagt, er würde gern das ganze Projekt finanzieren, aber seine finanzielle Lage erlaubt ihm das nicht. Aber ich kann arbeiten. Und er produziert fünf pro Tag. Er würde gern einen Dickey Mausclub für alle Kinder starten, und hat schon genug Mäuse für alle Kinder gemacht. Um die Dimonds zu kontaktieren mail: markdimond@comline.com
(Laguna Woods Globe, Thursday January 18 - vol. 42, no. 45, page 1)
Tashi (14), Dawa Tsering (13), Ngodup Wango (9) und Tenzin Thinley (1) sind alle Kinder aus einer Chamdo Nomadenfamilie. Als ihr Vater aufgrund von schlechter Gesundheit starb und ihre Mutter an Fussverletzungen litt, schenkten sie ihr Land und ihre Yaks an den Tempel und zogen nach Lhasa. Tashi verliess das Haus, um nach Arbeit zu suchen. Waehrend seines Wegseins wurde Baby Tenzi geboren aber ihre Mutter starb kurz danach. Im Januar 2007 wurden die Kinder nach Dickey’s gebracht durch Lhasa Journalisten.

Im Februar feierten Dickey’s Kinder Losar, das Tibetische Neujahr. Nahrungsmittel werden im Gebet als Opfer angeboten.

Am 28.2 versammelten Dickey’s Kinder sich um den Potala Palast herum und engagierten sich in einem Tag ueber Milieu Aufmerksamkeit. Es wurde vor allem an oeffentliche Eigentuemer gedacht. Alle hielfen, das Gebiet um den Palast zu saeubern.
Der neueste Ankömmling in Dickey’s ist der fünf Monate alte Tenzin Yangdol. Im Dezember, als jeder warm eingepackt war bei den -10° in Lhasa, wurde das Baby in einem Karton an der Strasse zum Sera Monastery ausgesetzt. Eine 82 jährige alte Dame hörte ein Weinen auf ihrem Weg zum Kloster. Als sie sich umdrehte, sah sie drei Hunde, die um einen Karton liefen. Sie folgte dem Weinen und fand das Baby im Karton. Sie packte es in ihr Sweatshirt und brachte es zum Kloster, um es aufzuwärmen. Die alte Dame konnte das Kind nicht selbst behalten. Sie lebt in Armut in Shigatse. Daher kontaktierten die Mönche Mama Dadhon von Dickey’s Waisenhaus, um zu fragen, ob sie das Kind aufnehmen könne. Seitdem lebt Yandol im Waisenhaus.