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Dickey Orphanage

Lhasa, Tibet

Wilkommen

mamaDhadon Tamdrin ‘Mama’ Dadhon verkaufte ihren Familienschmuck, sammelte die Einnahmen ihres Teehauses ein, und gründete das Dickeywaisenhaus (Dickey’s Orphanage) in Lhasa, der tibetanischen Haupstadt, am 10ten September 2002 mit 300.00 Yuan und einer ganzen Menge Mut. Auf Tibetisch, heisst Dickey ’Glück’ oder ‘fein’.

Zur Zeit kümmert sich das Waisenhaus um mehr als 80 Kinder. Dicket bietet ihnen Unterkunft, Unterricht und medische Hilfe. Weil man nicht von allen Kindern Bescheid weisst, wann und wo sie geboren wurden, feiert jeder von ihnen Geburtstag am 10ten Setember. Dan gibt’s natürlich riesengrosses Fest! Die Eltern dieser Kinder sind vor Krankheit oder Unglücken gestorben, oder sie sahen keinen anderen Ausweg aus ihrer armseligen Lage und liessen deshalb ihre Kinder zu Waisen machen. Für diese Kinder bedeutet Dickey den Beginn eines neuen Lebens.

Mama Dadhon erhält finanzielle Unterstützung von örtlichen Geschäftsleuten und internationalen Spenden. Obwohl es jedoch keine offiziellen Subventionen von der Regierung gibt, bekommt sie Arzneimittel von dem nahe gelegen Militärkrankenhaus. In dieser Hinsicht ist Dickey eine Privatunternehmen. Zu dieser Zeit arbeiten ungefähr acht Leute im Waisenhause, einschliesslich des Fahrers des Schulbuses. Dank einer grossen Spende in jüngster Zeit wagt das Dickeywaisenhaus jetzt von echten Bauplänen zu träumen.

Dickey’s Waisenhaus konnte 2000m² Land erwerben. Ausserdem kauften sie einen Teil des Materials für die Gebäude. Der Architekt entwickelte das Design für das neue Waisenhaus. Die Kinder sind glücklich mit der neuen Lage und freuen sich drauf, nach Losar zu ziehen im Tibetischen Neuen Jahr in 2007. Das Personal des Waisenhauses arbeitet mit den Bauarbeitern, um Kosten zu sparen. Das Gebäude sollte eine Kapazität für 250 Kinder haben. Das Wichtigste ist, dass jedes Kind ein eigenes Bett hat.

Gesundheitsteam besucht Waisenhaus

Vom 15-28 Juli besuchten Dr Minh Han und ein Team von 19 Menschen von Innovative Humanitarian Solutions Lhasa, um für die Bevölkerung zu sorgen. Oder genauer, sie wollten eine Studie über die Krankheit von Kashin Beck durchfuehren und eine mögliche Behandlung. Es ist eine Krankheit, die langsam die Gelenkt befällt. Ausserdem wollten sie auch noch wissen, ob es noch andere Bedürfnisse gab, die sie erfüllen konnten. So taten sie letzendlich mehr, als nur die Patienten in den Dörfern zu besuchen.

Das Team besuchte Dickey Waisenhaus am 22.7. Sie brachten medizinische Vorräte mit, um die Kinder zu behandeln und verschenkten auch Stofftiere, Zahnpasta und Zahnbürsten. Die meisten Kinder hatten Durchfall nach einem Picknick. Manche hatten perforierte Trommelfelle und unbehandelte Ohrinfektionen. Die meisten Kinder waren aber glücklich und gesund. Während das medizinische Team die Kinder versorgte, spielten die anderen Fussball und sangen Englische Lieder. Am Ende des Tages standen alle Kinder in einer Reihe und sangen Lieder für die Besucher. Sie fühlten sich wirklich verehrt. Lesen Sie mehr über ihre Missionen unter:  http://minhsmissions.com und Innovative Humanitarian Solutions

Neue Waisenhaus

Im Juni gaben die Chinesischen Autoritäten die Erlaubnis, um das offizielle Gebäude für das neä Waisenhaus zu bauen. Sie können weiter mit ihren Plänen, solange die finanzielle Unterstützung bleibt. Bitte spenden Sie und helfen Sie uns ein neues Heim zu bauen.

Dickey Mouse

muis

Die Dimond Familie in California sammelt Gelf durch den Verkauf von handgemachten Spielzeugmäusen für Dickey’s. Cheril Walker van der Lokalzeitung Laguna Woods Globe schrieb einen Artikel über dieses Projekt…

Dorfbewohner handarbeiten Spielzeuge für tibetische Waisenkinder: Hoffnung um Geld zu sammeln um junge Leben zu verbessern.

Cheryl Walker

Mark und Riva Dimond dachten, dass ihre Reise nach Tibet ein Abenteuer würde. Weniger dachten sie daran, dass es auch eine Aufgabe war, warme Kleidung mitnehmen, Hitze und Schulmaterial für 87 Waisenkinder. China gibt die Regeln: keine Bücher und andere Materialien. Die Kinder leben im Deji Waisenhaus, wo sie in drei Räume gepfercht sind in Etagenbetten. Die Räume sind ohne Heizung. Das Waisenhaus wurde 2002 durch Tamdrin Mama Dadhon begonnen. Sie verkauft Familieneigentümer und fügte die zusammen mit den Gewinnen von einem Teehaus und öffnete das Zentrum für Kinder in Lhasa, der Hauptstadt von Tibet am 10 September. Dadurch ist dieser Tag der inoffizielle Geburtstag aller Kinder.

“Ich bitte um Geld, um die Lebensbedingungen der Kinder zu verbessern. Sagte Mark Dimond. Er und Riva nehmen an, dass ungefähr 10000 Dollar nötig sind, um das zu erreichen. Bis jetzt haben wir 500 Dollar sagt Mark stolz. Nun will er die Chance auf Geldeinsammlung erhöhen durch das Herstellen von “niemals endenden Freundschaftsmäusen”. Er bittet um Spenden von 10 Dollar pro Person. Ich bin der einzige von dem ich weiss, dass er sie macht. Sagt er.

Die Maus hat ein fünf Rechteck Design auf dem Rücken. Jede Maus ist einzigartig und man braucht drei Stunden, um sie zu machen. Sagt der Computerprogrammieren in Rente. Ich bin sehr pingelig. Der Rahmen sind vier Plastikrechtecke die apart gewoben werden und dann zusammengefügt werden, um ein kleines Mausgesicht zu machen mit Augen, Ohren und Schwanz. Wenn man die Mundwinkel zusammenkneift, ist dort ein kleines gefaltetes Papier, auf dem steht “Hallo, ich bin Deine Tibetische Waisenhaus niemals endende Freundschaftsmaus. Drück auf meine Wangen, und ich geb Dir einen Kuss.” Wenn man drückt, sieht man hinter dem Papier einen kleinen Schokoladenkuss. Mark hat auch noch andere Plastikgegenstände gemacht, wie zB ein Haus vom Weihnachtsmann und anderes. Aber sein grösster Hit waren die Mäuse.

“Vor 25 oder 30 Jahren, bekam ich eins als Kindergesschenk” er sagt, dass alle es toll fanden und so viel damit spielten, bis es kaputtging. Darum guckte er, wie es gemacht war, und konstruierte sein eigenes. Die Sprache des Glückskekses ist Englisch. Mark sagt, dass das kein Problem ist, da die Kinder diese Sprache doch lernen, da sie die allgemeine Computersprache ist.

Mark sagt, er würde gern das ganze Projekt finanzieren, aber seine finanzielle Lage erlaubt ihm das nicht. Aber ich kann arbeiten. Und er produziert fünf pro Tag. Er würde gern einen Dickey Mausclub für alle Kinder starten, und hat schon genug Mäuse für alle Kinder gemacht. Um die Dimonds zu kontaktieren mail: markdimond@comline.com

(Laguna Woods Globe, Thursday January 18 - vol. 42, no. 45, page 1)